FILMAARE Innovation
360° VR-Filme

Die neue Marketing und Kommunikationstechnologie.

Das digitale Magazin UNIFIED schreibt in Bezug einer Studie: „Prognosen sprechen von einem enorm steigenden Umsatz innerhalb der nächsten Jahre: von weltweit 726 Millionen Dollar 2014) im Bereich Hardware auf 4’652 Millionen Dollar (2018).“ (UNIFIED next.media.hamburg 2016).

Gegenwärtig öffnen sich dank neuer Hardware und Software die Tore in die Virtuelle Realität. Bereits in den 1990er-Jahren gab es verschiedene Innovationsprojekte und Ideen, jedoch erreichten diese nie den Massenmarkt. Das Eintauchen in andere Welten und Orte war schon lange ein Menschheitstraum – in Filmen wurde schon oft von solchen Technologien gesprochen und sie wurden auch angewendet. Die Immersion wird immer grösser, noch gibt es jedoch einige Kniffe, welche gelöst werden müssen.
Auch der Trend bei YouTube und Facebook im Frühjahr 2016 lässt die Marktrelevanz nun erkennen. Diese Social-Media-Portale haben sich klar zu 360°-Videos bekannt, indem sie neuartige 360°-Videoplayer implementieren liessen. Zusammen mit den Hardwareentwicklern OCULUS und SAMSUNG wurden nun erste Grundsteine gelegt, um dem Massenpublikum die ersten VR-Erlebnisse zu ermöglichen.

360° Planung
Im Vergleich zu einer traditionellen Filmproduktion muss bei einer 360° Realisierung einiges genauer geplant werden. Da die Aufnahmen mit einer "Rundumsicht" aufgezeichnet werden, dürfen keine Personen, Gegenstände und Equipment im Raum zu sehen sein, welche nicht zum Bildinhalt gehören. Somit muss genau überlegt werden, in welcher Location, mit welcher Crew und wie Lichtverhältnissen das Projekt umgesetzt wird.
360° Recording
Bei den Aufnahmen ist besonderes Augenmerk auf Licht und Aufnahmeposition zu setzen. Spiegelungen, Lichtquellen und bewegte Objekte können in der nächsten Prduktionsphase erheblichen Zusatzaufwand generieren. Dies kann auf dem Set um einiges reduziert werden, wenn diese Faktoren bereits berücksichtigt werden.
360° Stitching
Die Hauptaufgabe in der Postproduktion ist das sogenannte Stitching. Dies beinhaltet das "Vereinen" der einzelnen Kamerabilder. Optimal wird bei der Betrachtung keinen Übergang mehr wahrgenommen. Parallaxefehler können entstehen, wenn Objekte sehr nahe die Kameras passieren. Dies muss bei einer Planung genau betrachtet werden. Verhindern kann man solche Fehler, indem Protagonisten und Objekte eine entsprechende Distanz und Bewegungsfelder einhalten.
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